Oberhessische Presse:

„Star des Abends eigentlich ist ein anderer: Noah Chorny aus New York hat das Zeug zum Publikumsliebling. Der Artist klettert dermaßen behände Lampenstangen hinauf, dass das Publikum aus dem Staunen kaum herauskommt. Für ihn ist die Senkrechte so problematisch wie für einen normal trainierten Menschen ein Gang über den Bürgersteig. Einfach sensationell. Zudem ist Noah auch noch ein ausgezeichneter Clown. Aber: Ansehen und selber staunen!“

Hessische Allgemeine:

„Er war einer der Lieblinge beim Publikum in der Caldener Konzertscheune: Noah, der Laternenanzünder, der auf seiner biegsamen, meterhohen Laterne weit von links nach rechts schwang, bis knapp über die Tische am Boden kippte und wieder hoch unters Scheunendach federte. Faszinierend war das, zum Luftanhalten und zum Lachen, denn Noah spielte den Betrunkenen, was den eigenen Schwindel beim Zusehen noch verstärkte. Eine wunderbare Nummer, die tosenden Applaus erhielt. Unglaublich, wie sich der schmächtige Artist mit bloßer Kraft der Arme auf verschiedenste Art und Weise die Laterne hochbewegte. Beeindruckend seine Balance hoch über den Köpfen der Zuschauer...“

Die Osnabücker Zeitung:

„[Noahs] Programm besticht durch Geschick und Kraft, vor allem aber durch die Anmut und Leichtigkeit, mit der er sie einsetzt. Wie er mit zwei Stöcken einen „Devil Stick“ jongliert, wie er leichtfüßig eine nackte Stange zum Zeltdach hinaufläuft, ist virtuos. Scheinbar ohne jede Anstrengung und trotz der Schwerkraft. Der Höhepunkt eines überhaupt hochklassigen Programms...

Allgemeine Zeitung Münsterland :

„Noah Chorny, der heimliche Star des Abends. Ein ruhiger Vertreter, der ohne Worte auskommt, und einzig durch seine unglaubliche Körperbeherrschung und Artistik das Publikum zu Jubelstürmen veranlasste. Allein, wie der New Yorker als Laternenanzünder aus der zwanziger Jahren mit nur einer Hand – in der anderen hielt er ein brennendes Streichholz – einen fünf Meter hohen Mast emporkletterte, versetzte die Zuschauer in pures Staunen. Elegant wickelte der Comedy-Artist seinen Körper um die Eisenstange – fast wie ein Urwaldaffe einen rettenden Ast.“

Porsche Times über eine Porsche Gala :

„Das erste Show-Highlight des Abends: Noah, der „Laternenanzünder“. Faszinierende Stangenakrobatik im Stil der 20er-Jahre. An einer 5 Meter hohen „Laterne“ hob Noah bei seiner Vertikalakrobatik die Schwerkraft auf. Poetisch, komödiantisch. Mit unglaublicher Leichtigkeit. Der New Yorker Künstler, der für diese Nummer übrigens den ZDF Kleinkunstpreis erhielt, hat international in unzähligen Varieté- und TV-Auftritten die Menschen fasziniert – wie an diesem Abend hautnah die Gäste des Porsche Zentrums Karlsruhe.“

Das Westfallen Blatt:

„Der sicherlich spektakulärste Act des Abends ist Noah Chorny, Stangenakrobat und Feuerkünstler. Was er am fünf Meter langen Rohr vorturnt, das ist viel mehr als ein turnerischer Kraftakt. In der liebevoll inszenierten Geschichte vom Laternenanzünder setzt der Bergisch Gladbacher die Gesetze der Schwerkraft aus, wenn sich der durchtrainierte Körper, gehalten von den sehnigen Armmuskeln, quer zur Stange legt.“

Kölner Stadt Anzeiger:

„Und warum die Laterne mitten im Publikum stand, erlebten die Zuschauer im ausverkauften Haus all zu bald. Noah Chorny aus New York ist ein Spezialist vertikaler Stangenakrobatik. Nur mit den Händen zog er sich den fünf Meter hohen Mast hoch, kopfüber lies er sich nach unten rutschen, gebremst nur von den Füßen. Mit seinem Körper stellte er eine Fahne dar, hielt sich Sekunden lang in der Waagrechten. Das Licht ganz oben entzündete er schließlich doch, begeisterter Beifall war ihm wie seinen Kollegen sicher.“

Die Aachener Zeitung über „Telefaxen“:

"Der schnodderige New Yorker Artist Noah Chorny - rotzfrech und hinreißend komisch.... [Seine] bauchfellstrapazierenden Kapriolen... fanden ihr jähes Ende immer, wenn hoch oben an der Turnstange sein 'Diensttelefon' losnervte. Einfach herrlich, wie der drahtige Amerikaner den steilen Weg zum Hörer quirlig quasselnd überbrückte. Das Publikum prustete und machte prima mit. Ein grandioser Gaukler!"

Die Heilbronner Stimme über „Telefaxen“: 

„Heute schon gelacht? Nein? Dann aber ab zum Doc und nach Noah fragen. Direktimport aus den USA. Vertreibt die ärgste Depression, tut zudem gut an Herz und Augen. Die Idee ist simpel, das Equipment knapp, die Comedy-Show herzallerliebst. Ein komischer Artist ist der quirlige Amerikaner, macht Staunen mit halsbrecherischen Kletterpartien auf der hohen Eisenstange – ob senkrecht, waagerecht oder einhändig. Nur so kommt er an das klingelnde Telefon unter dem kunterbunten Schirm in luftiger Höhe. In schwindelnder Höhe hängt der Artist in einer Fußschleife an der Strippe, im siebten Himmel schwebend. Macht Lachen mit spitzbübischem Charme im ständigem Zuschauer-Dialog.“

Der Kölner Stadt Anzeiger über „A-Klo-batik“:

„Noah hatte es nicht leicht. Ihn quälte ein sehr menschliches Bedürfnis, und die Lösung seines Problems – eine Toilettenschüssel – war an der Spitze einer fünf Meter hohen Stange angebracht. Die aberwitzigen Bemühungen des Kölner Künstlers, dorthin zu gelangen, amüsierte große und kleine Besucher des Stadtteilfests köstlich. Sogar die professionell grimmig dreinschauenden Security-Kräfte konnten sich ein gelegentliches Grinsen nicht verkneifen.“

Die Cloppenburger Zeitung über „A-Klo-batik“: 

„Noah sagt keinen Ton, sein Gesicht verrät alles. Aus seinem Lautsprecher tönt Jazz und Tango, der ihn zwischendurch zu einem Tänzchen mit einem Wischmop animiert. Es hilft nicht: Noah muss. An einer zehnlagigen Toilettenpapierrolle klettert er gen Himmel. Im Handstand öffnet er den Toilettendeckel, rutscht ab, der Kopf taucht in der Kloschüssel. Die Zuschauer lachen herzlich….“

Das Emsdettener Tagesblatt über „Der Laternenanzünder“:

„Besinnlich aber genauso elegant war der Auftritt von Noah Chorny als Laternenmann im New York der 20er Jahren. Dabei turnte der Amerikaner auf dem fünf Meter hohen Laternenmast, als sei die Schwerkraft für ihn nicht mehr als eine absurde physikalische Theorie.“

Die Hannoverische Allgemeine Zeitung über „Der Laternenanzünder“:

„[Noah turnte] bis unter die Varietédecke [im G.O.P. Hannover]. Bis dahin reichte nämlich seine Laterne, an der er auf unterschiedlichste Weisen emporklettert, um sie anzuzünden. Er erklimmt sie beispielsweise kopfüber und nur mit Hilfe der Kraft seiner Arme.“